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TPMS Made Easy Sponsored by Schrader

Direkte TPMS versus indirekte TPMS
Man hört es schon am Namen: direkte TPMS. Sie sammelt präzise Druckdaten direkt vom Reifenventil über vier Sensoren, die die Druckinformationen nahezu in Echtzeit aufzeichnen. Andererseits nutzt die indirekte TPMS das ABS-System zur Annäherung des Reifendrucks und Fahrer müssen eine ansehnliche Strecke zurücklegen, bevor ein Alarm ausgelöst wird.

Während die Debatte über direkte und indirekte TPMS-Technologien global unter Behörden, Verbrauchern und Industrie weiterläuft, ist eines klar: Wenn Verbraucher die Wahl haben, geben sie der direkten Reifendrucküberwachung den Vorrang. Umfragen von fast.MAP im Auftrag von Schrader haben ergeben, dass 69% der Fahrer nicht die Verantwortung für das manuelle Zurücksetzen eines indirekten TPMS-Systems auf sich nehmen möchten. Aber, wegen der fehlenden Drucksensoren, muss ein Fahrzeug mit indirekter Reifendrucküberwachung vom Fahrer neu kalibriert werden, wenn der Reifendruck geändert oder ein Rad gewechselt wurde. Dadurch wird ein Teil der Kontrolle auf den Fahrer übertragen. Dies ist bei anderen kritischen Sicherheitsfunktionen im Fahrzeug, wie dem Airbag, nicht der Fall.

Zusätzlich müssen, damit die indirekte Reifendrucküberwachung effektiv arbeitet, alle vier Reifen den korrekten empfohlenen Druck aufweisen und unter optimalen Bedingungen laufen. Dies scheint ein niederschlagendes Argument zu sein, weil für den Anfang ist eben die Unterstützung beim Halten des Reifendrucks genau der Grund, aus dem sie die Reifendrucküberwachung für wertvoll halten. Ebenso muss der Kunde bei der indirekten Technologie besondere Reifen aufziehen, wenn er die originalen austauscht, damit sie mit dem System ordnungsgemäß arbeiten. Und letztlich, falls bei allen vier Reifen der Reifendruck aus Nachlässigkeit (ein verbreitetes Problem) oder aus anderen Gründen ähnlich niedrig ist, wird bei dem indirekten System keine Warnung ausgelöst. Wenn bei allen vier Reifen der Druck niedrig ist, nutzen die Reifen sich an den Kanten schneller ab und der Wagen fährt unsicher, nicht stabil und die Gefahr eines Überschlags erhöht sich; der Anzug bei nassen Straßen ist geringer; das Fahrzeug braucht länger zum Stoppen; und verbraucht mehr Treibstoff. Mit so vielen Variablen bei indirekter TPMS, durch die Ihre Marke anfällig wird gegenüber Problemen mit Unzufriedenheit und Garantie, macht eben die direkte Reifendrucküberwachung gerade Sinn — für die Kunden und für Sie.

Autobauer haben die Wahl
TPMS bleibt auf jeden Fall, aber die Hersteller haben noch die Wahl: direkt oder indirekt?
Direkte Reifendrucküberwachung wird von den Kunden favorisiert, wie man an den nachstehenden Auszügen aus dem Public Citizen sehen kann:
Etwa 69% möchten nicht dafür verantwortlich sein, ein indirektes TPMS-System manuell zurückzusetzen.

–Neue Umfrage von fast.MAP