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TPMS Made Easy Sponsored by Schrader

Wie die TPMS-Lösungen von Schrader gleichziehen
Jeder TPMS-Sensor von Schrader wird während des Fertigungsprozesses getestet in einem Spektrum maßlicher, visueller und operativer Bedingungen. Jedes der grundlegenden Elemente wird dieser rigorosen Prüfung unterzogen. Dazu gehören:

  • Das Sensorgehäuse mit Verguss sichert und hält die Leiterplatte (PCB) innerhalb des Sensors, in jeder Umgebung.
  • Der Druckaufnehmer misst den Reifendruck in jedem Reifen.
  • Über den Funkkreis erfolgt die drahtlose Übertragung der aufgezeichneten Reifendruck-Daten.
  • Die anwendungsspezifische integrierte Schaltung ist die Intelligenz der TPMS-Sensoreinheit und sammelt das gesamte Input, wandelt es um in für das TPMS-System verwertbare Daten — und, was noch wichtiger ist, für Ihren Kunden verwertbare Daten.

Bei unseren Ventilen sind wir sehr anspruchsvoll, was Prüfungen und Prozesse angeht. Wir beseitigen Umstände, die die Qualität oder Leistung der Gesamtlösung herabsetzen:



Ozonbeständigkeit
Ventile für Gummireifen müssen ozonbeständig sein, um eine Schädigung des Gummis in Form von Oberflächenrissen und in Extremfällen ein Aufspalten des Gummis und einen Bruch durch den gesamten Gummibereich zu verhindern. Ein gebräuchlicher Ausdruck für Ozonangriff auf Gummi ist "Trockenlauf". In Extremfällen kann hierdurch ein rapider Verlust des Luftdrucks in dem betroffenen Reifen entstehen. Schrader verwendet eine Gummimischung mit spezieller Zusammensetzung, die extrem ozonbeständig ist.




Bindung
Der rechts gezeigte Ventilschaft weist eine mangelnde Bindung zwischen Gummi und Messingeinsatz auf. Haftungsverlust wird verursacht durch verunreinigtes Messing, unsaubere Gießbedingungen oder schlechte Zusammensetzung des Gummis. Gute Haftung ist wichtig, da der Metalleinsatz an seinem Platz gehalten wird und den Verlust von Luftdruck verhindert. Ein Schaft mit schlechter Haftung kann schleichenden Luftverlust verursachen, Aufwölbung des Schafts über den Felgenrand und in Extremfällen Verlust des Metalleinsatzes und rapider Luftverlust des Reifens. Schrader® Ventilschäfte werden während der Montage Haftfestigkeitsprüfungen unterzogen, um zu gewährleisten, dass der Schaft eine ausgezeichnete Leistungsfähigkeit aufweisen wird.



Übermäßige Gussgrate
Übermäßige Gussgrate verursachen Probleme bei der automatisierten Reifenmontage und können auch den sauberen Sitz des Ventils innerhalb des Rades beeinträchtigen. Gussgrate zwischen Ventilschaft und Rad können ebenfalls Leckage verursachen. Schrader verwendet beständig sorgfältig instand gehaltene Formen und elektronische Prozesskontrolle, um zu gewährleisten, dass immer und jedes Mal Gießdruck und Temperaturen angemessen sind.



Verformung
Eine Verformung der Ventile hängt meist zusammen mit fehlerner Vulkanisierung des Gummis; aus diesem Grund wendet Schrader ein spezifisches Verfahren an, bei dem das Ventil automatisch aussortiert werden kann, wenn Vulkanisationsdauer oder Vulkanisationstemperatur unterhalb des verlangten Levels liegen. Während der Ventilherstellung stehen funktionale Formen unter Videoüberwachung und mechanische Eigenschaften des Gummis werden getestet.





Kriechbereich
Kriechen entsteht durch Einbringen einer Last auf das Gummi, bevor es vollständig vulkanisiert ist oder wenn eine Gummimischung mit schlechten Druckverformungsrest-Eigenschaften verwendet wird. Dadurch wird die Oberfläche des Gummis dauerhaft verändert und es kann ein Leckagepfad entstehen sowie ein möglicherweise versteckter innerer Gummifehler. Die Last kann angewendet werden, wenn das Gummi aus der Form geworfen wird, beim Verkleben oder später. Schrader verwendet eine Gummimischung, die von sich aus warmfest ist und durch elektronische Maschinenüberwachung wird ein kompletter Vulkanisationszyklus an allen geformten Ventilschäften gewährleistet.